Wie gelingt Wissensteilung in KMU?

Die Wissensteilung ist eine alte und bekannte Baustelle in Unternehmen. Nicht jeder Mitarbeiter teilt sein Wissen gerne. Einige bilden eigene „kleine Königreiche“, andere haben einfach keine Zeit, Wikis zu pflegen oder mögen die neue Plattform nicht. Doch egal aus welchen Gründen – mangelnde Wissensteilung kann sich negativ auf den wirtschaftlichen Erfolg auswirken. Das gilt insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die aufgrund ihrer – im Vergleich zu Konzernen – eher geringen Mitarbeiterzahl starke soziale Kommunikationsstrukturen aufweisen. Wissensteilung und -bewahrung gelten dabei mehr denn je als kritische Wettbewerbsfaktoren. Doch wie lässt sich die Weitergabe von Wissen in KMU konkret fördern?

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HASCO: Wissensmanagement in Zeiten hoher Wissensverluste

„Der demografische Wandel wird Deutschland in den nächsten Jahren und Jahrzehnten so tiefgreifend verändern wie kaum eine andere gesellschaftliche Entwicklung“, prognostiziert Thomas de Maiziére. [1] Zu Recht! Denn unsere Wirtschaft und Gesellschaft unterliegt einem radikalen Strukturwandel. Verantwortlich hierfür ist – neben der fortschreitenden Globalisierung, dem technologischen Wandel, sektoralen Verschiebungstendenzen hin zur Dienstleistungs- bzw. Wissensgesellschaft – auch der demografische Wandel. Seine Auswirkungen berühren auch den Arbeitsmarkt. Der Schauspieler, Autor und Politiker Karl-Heinz Huber merkt in diesem Zusammenhang an, dass sich die Wirtschaft Deutschlands mit einer Reduktion und Alterung des Erwerbspersonenpotenzials auseinandersetzen muss. [2] Die bevorstehende Verrentungswelle kann den unkontrollierten Abfluss erfolgskritischen Wissens bedeuten. Doch es geht auch anders, wie das Beispiel der mittelständischen HASCO Hasenclever GmbH + Co KG belegt.

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Wissensmanagement in KMU: Die wichtigsten Erfolgsfaktoren, die größten Stolpersteine

Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist der effektive und effiziente Umgang mit der Ressource Wissen von großer Bedeutung. Sie gelten als flexibel und setzen die nur begrenzt verfügbaren Ressourcen sorgfältig und passgenau ein. Konsequenzen aus unternehmerischen Fehlentscheidungen können sie aber häufig nur bedingt ausgleichen. Gerade für KMU ist es daher erfolgsentscheidend, möglichst viel (Erfahrungs-)Wissen ihrer Mitarbeiter zu bewahren und dauerhaft sowie unabhängig von Person, Zeit und Ort abrufbar zu machen. Viele setzen dabei auf die Einführung von Wissensmanagement-Systemen, wie Expertengruppen, Wikis, Blogs oder Datenbanken. Fast jedes zweite Projekt scheitert jedoch bei bzw. kurz nach der Einführung. Warum ist das so? Und wie lässt sich die Erfolgsquote signifikant steigern?

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Enterprise Search für eine übergreifende Suche in IBM Lotus Notes und Domino

In wahrscheinlich nahezu jeder Organisation, die IBM Lotus Notes und Domino für Social Collaboration- und Geschäftsanwendungen im Einsatz hat, wurde dessen Ende bereits einige Male angekündigt. Allerdings sind die vielfältigen Schnittstellen von Lotus Notes sowie dessen Flexibilität bei der Entwicklung von Workflowanwendungen nicht so leicht zu ersetzen. Mangels Alternativen bleibt Lotus Notes das Mittel der Wahl und wird für immer neue Anwendungsbereiche eingesetzt.

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Knowledge Graph – mehr Wissen dank Enterprise Search Lösungen

Durch einen Knowledge Graph kann Wissen gebündelt und übersichtlich dargestellt werden. Insbesondere Enterprise Search Anwendungen können davon profitieren. Nutzer erwarten von ihrer Enterprise Search Anwendung heute mehr als eine bloße Lieferung von Trefferlisten.

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Firmeninternes Wiki und Social QM: So sichern sich Unternehmen das „Gold in den Köpfen“ ihrer Mitarbeiter

Wissen ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor: Eine 2015 veröffentlichte Studie des Fraunhofer Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) kommt zu dem Ergebnis, dass das intellektuelle Kapital aus Sicht deutscher Unternehmer eine größere Bedeutung für nachhaltiges Wirtschaften einnimmt als die materiellen Ressourcen. Auch vor dem Hintergrund eines steigenden Fachkräftebedarfs stehen motivierte und kompetente Mitarbeiter mehr denn je im Fokus der Unternehmen: Das Sammeln und Bereitstellen von Know-how wird damit in Zukunft von noch höherer Relevanz sein.

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Enterprise Search – ein Must-have im Wissensmanagement

„Daten sind das neue Öl der Wirtschaft“ – das hat sich herumgesprochen. Allerdings hinkt dieser Vergleich offensichtlich an entscheidender Stelle: Während Öl verbraucht wird, tendieren Daten und Informationen eher dazu, sich stetig zu vermehren. Richtig ist in diesem Vergleich dagegen, dass Daten, Informationen und das darauf aufbauende Wissen in Analogie zum Rohstoff Öl wichtige Produktivfaktoren darstellen. Dieses neue „Öl“ ist allerdings kein homogener „Stoff“ mit gleich bleibenden Eigenschaften, sondern eine sehr heterogene Quelle vielfältiger Nutzungsszenarien. Quantität und Qualität sind dabei zwei Aspekte, die den Umgang mit Informationen ausmachen und jeweils besondere Anforderungen an das Wissensmanagement stellen.

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Wie die Landeshauptstadt Dresden und der Landtag Baden-Württemberg ihr Wissensmanagement optimieren

Behörden und Verwaltungen stehen großen Aufgaben gegenüber. Zum einen sind sie – wie auch andere Institutionen – von Faktoren des demografischen Wandels betroffen. So geht z.B. in Berlin bis 2020 jeder fünfte Verwaltungsbeschäftigte in den Ruhestand. Zudem verändert die Generation Y mit ihren Ansprüchen an Elternzeit, Home-Office, Job-Hopping und Sabbaticals bisher gewohnte Arbeitsstrukturen. Andererseits bringt das 2013 erlassene Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung durch die Einführung von E-Government große Herausforderungen mit sich, es birgt aber ebenso auch große Chancen. Denn mit der Digitalisierung können Kommunen nicht nur ihre Verwaltungen effizienter aufzustellen, sondern ihre Angebote dank kommunaler Internetportale auch bürger- und unternehmensfreundlicher gestalten.

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HR-Prozesse- willkommen im Mitarbeiterportal

Das klassische Intranet in dem Informationen bereitgestellt werden, wird vom interaktiven Mitarbeiterportal abgelöst. Dort gibt es Funktionen, die eine muntere Unterhaltung über Chats und Messengers erlauben, das Kommentieren und Bewerten von Inhalten, das Mitdenken der Kollegen beleben und Wissen ins Wikis speichern. Mitarbeiter können in ihrem Unternehmen digital und ohne Medienbrüche zusammenarbeiten.

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Drei Use Cases: Wie Knowledge Worker von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning profitieren

Laut Bitkom sehen deutsche Anwender KI-Systeme immer noch skeptisch. Dabei ist Artificial Intelligence längst Alltag. Drei Beispiele, wie Knowledge Worker von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning profitieren.

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Künstliche Intelligenz in der Technischen Dokumentation: Aktuelle Trends, Chancen und Herausforderungen

Die Anzahl an Daten in der Technischen Dokumentation wächst rasant. Machine Learning-Verfahren können dabei helfen, Daten auszuwerten, zu interpretieren und Informationen zueinander in Beziehung zu setzen, um Anwendern eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu liefern.

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