Referenten & Vorträge
Die Referenten und Vorträge der 7. Stuttgarter Wissensmanagement-Tage im Überblick
Bettina Bettinger, IBM Deutschland GmbH
Bettina Bettinger hat ihr Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Dienstleistungsmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg abgeschlossen und ist Spezialistin für Enterprise Content Management (ECM) Systeme im öffentlichen Sektor. Mit den Schwerpunkten Archivierung, Dokumentenmanagement, elektronische Akte und Suche bildet ECM Möglichkeiten ab, welche die öffentliche Verwaltung bei der Umsetzung der eGoverment- und Modernisierungskonzepten unterstützen.
Vortrag: E-Government und E-Akte – Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung
- Modernisierung in der öffentlichen Verwaltung mit Hilfe moderner IT-Infrastruktur und-Anwendungslandschaft
- E-Government-Infrastrukturen
- E-Akte
- Verwaltungsinformationssysteme
Mehr Bürgernähe und Transparenz, effizientere Verwaltungsprozesse – so lauten zwei zentrale Punkte auf der Agenda von Behörden und Verwaltungen. Unterstützt werden sie dabei durch moderne IT-Systeme, die unterschiedliche Fachbereiche integrieren, Prozesse digitalisieren und eine Schnittstelle zum Bürger liefern. Bettina Bettinger, Software Sales Specialist IM, IBM, präsentiert in ihrem Vortrag wie eine erfolgreiche Prozessoptimierung im öffentlichen Sektor in der Praxis aussehen kann und wie Behörden und Verwaltung den Grundstein für eine zukunftsfähige e-Government-Infrastruktur legen können.
Torsten Blaus, Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH
Torsten Blaus studierte Informatik mit dem Schwerpunkt Distributing Computing. Seit 2004 arbeitet er bei der Salzgitter Mannesmann Forschung. Während dieser Zeit verantwortete er mehrere IT-Projekte mit den Schwerpunkten Wissensmanagement und Automotive. Neben seiner Projektleitertätigkeit und seiner Funktion als Fachexperte berät Blaus die Anwender bei der Softwareauswahl und der Spezifikation von Kundenanforderungen. Blaus sieht sich als Dienstleister der Gesellschaft. In dieser Funktion agiert er als zentrale Schnittstelle und ist somit „Übersetzer“ zwischen IT und nicht IT-affinen Experten.
Vortrag: Expertdebriefing als treibendes Element - Wissensmanagement in der Forschung
- Nur wenn Wissensmanagement als integraler Bestandteil von Organsations- und Personalentwicklung zur Prozessoptimierung aufgefasst wird, greifen technisch-mediale Lösungen.
- Expertdebriefing als Motivator
- Einführung eines Wiki System
- Wissenslandkarten
- Information Retrieval durch gezieltes Tagging
- Wiki nur ein Teil unserer Wissensmanagementsysteme
Vortrag: Die Suchmaschine für Forscher - Wissensmanagement in der Forschung
- Ausgangslage
- Softwareauswahl und -einführung
- Nutzenwandel seit der Einführung
- Tipps für den Einstieg
Die Salzgitter Mannesmann Forschung ist die zentrale Forschungsgesellschaft der Salzgitter AG. An den Standorten Salzgitter und Duisburg arbeiten über 120 Akademiker, deren Hauptaugenmerk auf der Entwicklung neuer Stahlgüten und deren Optimierung liegt. Wissen ist das Produkt unserer Arbeit. Um innovative Produkte zu entwickeln, bedarf es der Wissensbewahrung und -weitergabe. Unter diesem Gesichtspunkt hat die SZMF vor fünf Jahres ein Wiki-System eingeführt. Erfahren Sie mehr über die Motivation zur Einführung, der Arbeit mit dem System und dem Nutzen.
Henning Böske, IMTB Consulting GmbH
Henning Böske studierte an der TU Dresden Wirtschaftsingenieurwesen mit den Schwerpunkten Controlling, Organisation und Wirtschaftsinformatik. Nach Abschluss seines Studiums war er ab 1999 bei KPMG Consulting und INFORA als Projektleiter im Knowledge Management und DMS Team tätig. Seit 2006 übernimmt er Verantwortung für die IMTB als Geschäftsführer. Im Rahmen seiner bisherigen Tätigkeiten leitete er zahlreiche Projekte in den Bereichen Organisationsberatung und Wissensmanagement im Umfeld der Öffentlichen Verwaltung.
Vortrag: Wider den Papierkrieg – Wissensmanagement in der Bundesverwaltung
- Herausforderung Wissensmanagement: vielfältige theoretische Ansätze
- Ziele und Wege: Ganzheitlich, bedarfsgerecht und konkret umsetzbar
- Umsetzung und Nutzen für die Behörde
- Lessons Learned: Praktische Antworten auf theoretische Fragestellungen
Mit dem Projekt Wissensmanagement hat die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) den Weg beschritten, komplexe Theorie in bedarfsgerechte Praxis zu überführen. Entsprechend pragmatisch hat sich hier der Wissensmanagement-Begriff entwickelt. Im Rahmen des Vortrages wird die Entwicklung und konkrete Umsetzung von Wissensmanagementmaßnahmen in der Deutschen Emissionshandelsstelle beschrieben.
Hans-Jürgen Brändle, Commerzbank AG
Hans-Jürgen Brändle absolvierte nach Bankausbildung und erster Berufserfahrung als Kreditsachbearbeiter und Firmenkundenberater ein wirtschaftswissenschaftliches Studium. Im Anschluss war er tätig als Ausbilder und Personalreferent. Seit 1998 ist er im Bereich Human Resources der Commerzbank AG und dort seit 2004 im Ideenmanagement tätig.
Vortrag: ComIdee online und WikIdee-HR – Wie die Commerzbank Mitarbeiterideen mit Web-2.0-Tools veredelt und priorisiert
- Verschiedene Ideenkanäle münden in einen stabilen Regelworkflow
- Nutzen aus web2.0 und Empfehlungssystematik
- workflow web2.0
- Schnittstelle zwischen Ideenmanagement und web2.0
Im world wide web wird zunehmend interaktiv agiert. Nicht nur die Generation-Y frägt diese Form der Zusammenarbeit auch innerhalb der Unternehmen nach. WikIdee-HR ist eine Antwort auf die Beschränkungen des wenn auch stabilen aber doch tradierten Ideenmanagements. Singuläre Ideen werden nicht mehr nur sequentiell im Unternehmen geroutet und im günstigen Fall durch einen Entscheider an einer Stelle realisiert, sondern auf einer kollaborativen Plattform als erster Entwurf eingestellt, durch Moderation und Diskussion veredelt sowie durch Votierung und Intensität der Diskussion priorisiert. Die Qualitätssteigerung der Ideen wird zunächst durch die Eröffnung von Suchfeldern in themenfokussierten Aktionen erreicht und im nächsten Schritt durch die web2.0 Systematik ergänzt. Der Vortrag beschreibt eine schlanke Lösung, die eine solche Plattform an das bestehende stabile Ideenmanagement der Commerzbank. In Rahmen eines vorweg durchgeführten Releases des seitherigen ComIdee online tools wurde ein Empfehlungssystem (Recommender Engine) zur Mehrfachnutzung der Ideen, zum Auffinden ähnlicher Ideen oder eines alternativen Gutachters und Realisierers implementiert. Beide Weiterentwicklungen, d. h. web2.0 Plattform und Recommender Engine, ermöglichen eine deutliche Veredelung und Proirisierung der Ideen und eine Qualitätssteigerung der bei den Entscheidern ankommenden Inhalte. Das Ideenmanagement behält dabei nach wie vor die stabile Querschnittsfunktion und bietet den in den einzelnen Unternehmensbereichen als closed shop agierenden web2.0 Plattformen jeweils Schnittstellen. Dies ist nicht zuletzt dadurch notwendig, da alle von Mitarbeitern initiativ geleisteten Ideen oder Ideenbeiträge gem. der Betriebsvereinbarung zum Betrieblichen Vorschlagswesen bei Realisierung eine Prämierungsmöglichkeit erhalten müssen. Der Vortrag beschreibt die strukturelle, IT-technische und kommunikative Umsetzung der genannten Zusammenhänge. Erste Erfahrungswerte und Vergleiche zu parallelen Systemen in anderen Unternehmen bilden den Ausblick.
Dr. Werner Bünnagel
Dr. Werner Bünnagel widmet sich seit mehr als 20 Jahren dem Lernen sowie der Weiterbildung und ist Verfechter einer modernen Wissenswirtschaft im Unternehmen. Der wissenschaftliche Grundstein seiner Erfahrungen liegt in der computerunterstützten Spracherwerbsforschung und in seiner Tätigkeit als Dozent. Auf der Grundlage langjähriger Erfahrungen als Führungskraft im Bereich Personalentwicklung hat er eigene Modelle und Methoden zum erfolgreichen Management von Wissen im Unternehmen erarbeitet. Zurzeit ist er bundesweit als freier HR-Interimsmanager tätig.
Vortrag: Selbstorganisiertes Lernen im Unternehmen – wenn aus Vision Wirklichkeit wird
- Warum eine neue Lernkultur?
- Grundlagen des selbstorganisierten Lernens.
- Die neue Lernkultur ins Unternehmen einführen.
- Die Optimierung von beruflicher Qualifizierung und Wertschöpfung in der Praxis.
- Mit Personalentwicklung Employer Branding betreiben.
Mit der Dynamik im Wandel und der Verlagerung der Alterskohorten im Unternehmen gewinnt die Qualifizierung der Mitarbeiter an Bedeutung. Einen Ausweg aus dem Dilemma, dass herkömmliche Bildungsstrukturen im Unternehmen oft weder die gewünschte Qualität generieren noch ein vertretbares Kosten-Nutzen-Verhältnis vorweisen, bietet das selbstorganisierte Lernen. Demnach soll der Mitarbeiter seine Weiterentwicklung selbst in die Hand nehmen. Dazu bedarf es allerdings einer zielführenden Struktur und einer neuen Lernkultur im Unternehmen.
Jörg Dirbach, Zühlke Engineering AG
Jörg Dirbach ist Chief Knowledge Officer und Partner bei Zühlke und war über 20 Jahre im Software Engineering tätig. Seit April 2010 verantwortet er als CKO das Informations- und Wissensmanagement der gesamten Zühlke Gruppe. Die Frage der Produktivitätssteigerung von Wissensarbeitern beschäftigt ihn seit vielen Jahren. Er ist Co-Autor des Buches „Software entwickeln mit Verstand“, das im April 2011 erschienen ist.
Vortrag: Denkfallen in der Wissensarbeit
- Wissensarbeit
- Kognitionspsychologie
- Produktivität
- Denkfallen
- Wissensmanagement
Das Verständnis für das Wesen von Wissensarbeit sowie dessen Produktivitätsfaktoren bilden die Grundlagen, um mit Methodik und Technologie die Produktivität der Wissensarbeiter zu steigern. Der Vortrag erläutert neben den Grundlagen von Wissensarbeit besonders die möglichen Denkfallen, in die Wissensarbeiter immer wieder geraten und damit deren Produktivität verringern. Daraus ergeben sich einige interessante Konsequenzen für erfolgreiches Wissensmanagement.
Mate Ezgeta, United Planet
Workshop: Der Arbeitsplatz der Zukunft - So wird aus iPhone und iPad ein mobiler Arbeitsplatz
- Veränderung der Mitarbeiterstrukturen
- Anforderungen des modernen Mobile Workers
- Informationen mobil bereitstellen
- Unternehmensdaten und -anwendungen mobil machen
Die Veränderung der Mitarbeiter-Strukturen stellt die Unternehmen vor eine neue Aufgabe: Es gilt, die Mitarbeiter mobil mit Informationen zu versorgen und sie auch außerhalb des Büros in die betrieblichen Abläufe einzubinden. Mit Hilfe moderner Softwarelösungen werden mobile Endgeräte nun zu voll ausgestatteten Arbeitsplätzen. Im Rahmen des Workshops zeigen wir, wie Sie Ihren Mitarbeitern mit der Portalsoftware Intrexx Unternehmensdaten auf mobilen Endgeräten zur Verfügung stellen.
Stéphanie M. Gretsch, Universität München
Stéphanie Maité Gretsch M.A. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Department Psychologie. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Wissensmanagement, Wissenserwerb in virtuellen Lehr- und Lernumgebungen sowie E-Tutoring. Ihr Promotionsprojekt über die Evaluation eines strategischen Implementierungsprozesses einer Wissensmanagementinitiative wird vom Fonds National de La Recherche Luxemburg gefördert.
Prof. Dr. Heinz Mandl, Universität München
Prof. Dr. Heinz Mandl ist Professor für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Department Psychologie. Seine Forschungsschwerpunkte sind Wissensmanagement, Analyse und Förderung von Prozessen des Wissenserwerbs, der Wissenskommunikation und des Wissenstransfers, sowie Bildungscontrolling und Lernen mit neuen Medien. Im Anwendungsbereiche führt er Kooperationsprojekte durch, u.a. mit Siemens, BMW, Allianz, Telekom, Altana Pharma, Deutsche Bahn, Bundesrechnungshof und Qiagen.
Vortrag: Wissenskommunikation im Unternehmen – Yellow Pages richtig konzipieren und erfolgreich implementieren
- Wissenskommunikation
- Bedarfsanalyse
- Implementierung
- Yellow Pages
- Wirkungsanalyse
Dieser Vortrag präsentiert einen theoretisch und empirisch fundierten, systematischen Implementierungsprozess von Wissensmanagement, wie er zur Zeit in einem internationalen Biotechnologieunternehmen durchgeführt wird. Der Implementierungsprozess wird von drei empirischen Studien begleitet: eine Bedarfsanalyse, eine Studie bezüglich der Entwicklung und Implementierung von Yellow Pages und eine Wirkungsanalyse.
Jens Großmann, Berliner Stadtreinigungsbetriebe A.ö.R
Jens Großmann ist u. a. verantwortlich für das Wissensmanagement in der Geschäftseinheit Reinigung der Berliner Stadtreinigungsbetriebe. Im Rahmen seiner Tätigkeit initiierte er das erste Bereichs-Wiki innerhalb des Unternehmens.
Maya Biersack, EsPresto AG
Maya Biersack studierte Informatik an der Technischen Universität Berlin. Nach zwei Jahren wissenschaftlicher Tätigkeit an der GMD - Forschungszentrum Informationstechnik GmbH machte sie sich selbstständig als freie IT-Beraterin und Software-Entwicklerin. Diese Tätigkeit mündete im Juli 2000 in die Gründung der EsPresto AG, in dessen Vorstand sie seither ist.
Als Kuratoriumsmitglied der Initiative MINT Zukunft schaffen e.V. engagiert sich Frau Biersack seit 2008 in der Nachwuchsförderung für die MINT-Fächer, insbesondere natürlich für die Informatik.
Vortrag: Fegipedia – Das Abstrakte wird praktisch – Einführung eines Wikis bei der Berliner Stadtreinigung
- Praxisbericht
- Wiki im Unternehmen
- Einführungsprozess
- Das Wiki als Arbeitsmittel
- Wiki-on-Demand
Die Einführung einer Wiki-Lösung soll der Berliner Stadtreinigung (BSR) im Rahmen des Wissensmanagements dabei helfen, das Abstrakte ins Praktische zu übersetzen. Wie kann eine gelungene Wiki-Einführung in großen Unternehmen aussehen? Welche Schritte sind notwendig, um Insellösungen zu vermeiden und die Mitarbeiter zu motivieren? Und wie sieht die Vorgehensweise bei der Auswahl eines geeigneten Pilotprojekts im Detail aus? Dieser Vortrag soll am praktischen Beispiel der Berliner Stadtreinigung aufzeigen, einerseits wie ein Wiki erfolgreich eingeführt und gewinnbringend als Arbeitsmittel in Unternehmen genutzt werden kann. Andererseits, wie Freiheiten die Wiki-Nutzung fördern und so die Lebendigkeit der Unternehmenskultur erhalten, und mit welchen Barrieren und Fallstricken aus Praxissicht gerechnet werden muss.
Judith Häfner, CommerzReal AG
Über 30 Jahre Erfahrung in der Personal- und Organisationsentwicklung auf verschiedenen Positionen und mit reicher Projekterfahrung in allen Bereichen des Rekruitings, der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern und der Wissenssicherung.
Prof. Dr. Matthias Ballod, A&O-Akademie, Ltd.
Prof. Dr. Matthias Ballod hat über „Texttechnologien und Verständlichkeit“ promoviert und über „Wissenstransfer“ habilitiert. Schwerpunkte in Theorie und Praxis sind die digitalen Medien zur Wissenskommunikation sowie die Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen. An der MLU Halle-Wittenberg lehrt er Sprachdidaktik und Linguistik am Institut für Germanistik. Als Unternehmensberater ist er auf Wissensmanagement und Prozessoptimierung spezialisiert. Informationskompetenz, Informationsökonomie, Informationsdidaktik sind Themen der A&O-Akademie (Pirmasens), dessen Geschäftsführer er ist.
Vortrag: Kleine Ursache – große Wirkung: Systematische Datenorganisation als basales Wissensmanagement - Ordnerstrukturen und Dateinamen optimieren. Ein Projekt in der CommerzReal AG (Wiesbaden/Düsseldorf)
Eine konsistente, interne Unternehmenskommunikation bildet in der digitalen Arbeitswelt – mehr denn je – das Rückgrat funktionsfähiger Organisationen. Eine einheitliche Nomenklatur ist demnach nicht Luxus, sondern Notwendigkeit. Die interne Datenorganisation sollte formalen und informationellen Anforderungen genügen. Eine Optimierung zielt daher auf die …
- Standardisierung und Vereinheitlichung von Prozessen;
- Vereinfachung der Ablage und Verkürzung von Suchzeiten;
- Wiederverwendung und Vermeidung von Mehr- bzw. Doppelarbeit;
- Steigerung der allgemeinen Effektivität und Effizienz;
- Qualitätssicherung durch erhöhte Datenkonsistenz und Datenqualität.
Informationsfluss-Pläne, Prozess-Mapping und Wissenslandkarten sind nur dann hilfreiche Insturumente, wenn sie ständig aktualisiert werden. Hoher Zeitdruck, häufig wechselnde Medien- und Software-Systeme und die allgemeine Dynamik der Arbeitswelt erfordern in der Praxis schnelle Reaktion und flexible Lösungen. Nicht selten kommte es dadurch zu Datenverlust, zu Informationslücken oder Wissensdefiziten. Die interne Unternehmenskommunikation und Datenorganisation bietet noch großes Verbesserungspotenzial.
Marcel Hofmann, T-Systems Multimedia Solutions
Marcel Hofmann ist Chief Search Officer der T-Systems Multimedia Solutions GmbH; er verantwortet Suchprojekte bei Kunden sowie die hauseigene Enterprise Search Anwendung. Herr Hofmann beschäftigt sich seit 2003 permanent mit Suche im Unternehmenskontext. Die dabei gewonnenen Erfahrungen mit diversen Suchtechnologien für verschiedenste Auftraggeber stellt er den Mitarbeitern und Kunden der T-Systems Multimedia Solutions GmbH zur Verfügung.
Vortrag: Social Content - Enterprise Search in der T-Systems Multimedia Solutions GmbH
- Social Media
- Quellenübergreifende Suche
- suchgetriebene personalisierte Startseite
- HNutzerfeedback
Die T-Systems Multimedia Solutions GmbH stellt seit 2009 ihren Mitarbeitern eine zentrale Suche für diverse, Social-Content lastige Intranetsysteme zur Verfügung. 2010 wurde zudem eine personalisierte Startseite ersetzt, basierend auf dieser zentralen Suche. Welche Auswirkungen das auf interne Prozesse hat, wie die Nutzer darauf reagieren und was wir dabei gelernt haben, soll dieser Vortrag zeigen. Die T-Systems Multimedia Solutions GmbH setzt seit 2009 aus Überzeugung auf Social Intranet, jeder darf Inhalte generieren und bewerten. Die per Social Content angehäuften Informationen waren aufgrund von fehlender Homogenität und hoher Dynamik mit statischer Navigation weder effektiv noch effizient wiederfindbar; zudem möchte die Hälfte der Nutzer im gesamten Intranet „googlen“. Daher wurde 2009 eine zentrale Suche für die wichtigsten Systeme bereit gestellt, das Feedback der Nutzer war überwältigend positiv. Das war uns nicht genug: Die Mitarbeiter verlangten schon lange Vereinfachung der täglichen Informationsarbeit durch personalisierte Informationsbereitstellung, soziale Gewichtung von Inhalten und Zentralisierung von Informationen. Mitte 2010 wurde daher eine personalisierbare Intranet-Startseite hinzugefügt. Diese speist sich aus der Suche, das hat enorm Aufwände gespart. Das Feedback auf die neue Intranet-Startseite war wiederum sensationell. Diese neuen Systeme sind fester Bestandteil unserer Prozesse, gestartet und überwacht wird jetzt mit der personalisierten Startseite, gelebt wird im Social Intranet und gefunden mittels zentraler Suche. Diese neuen Systeme sind Quelle eines Großteils unseres Wissens, mittlerweile haben sich erstaunlich viele Communities, Interessengruppen und Wissenssammlungen entwickelt. Diese leben unabhängig von Standorten, Organisationsstrukturen und Prozessen. Fazit: Social Media schafft Wissen, Suche macht dieses verfügbar.
Christian Keller, Initiative Exzellente Wissensorganisation
Der Fokus von Christian Keller liegt auf der Beratung, Schulung und dem Coaching im Bereich Wissensmanagement. Aus der Wissensmanagement-Praxis kommend sammelte er umfangreiche Erfahrungen im Innovationsmanagement, Prozessmanagement, Qualitätsmanagement, in betrieblicher Weiterbildung und natürlich in Wissensmanagement. In einer Vielzahl von Projekten konnte er sein spezifisches Know-how erfolgreich einsetzen. Dies trifft für Projekte in Groß-, aber auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu. Herr Keller war Projektleiter für Wissensmanagement in einem Software-Unternehmen und berät aktuell mehrere Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Wissensorganisation.
Workshop: HR-Konzepte realisieren: Auf dem Weg zur Lernenden Organisation!
- Wissensorganisation
- Methodik zur Bewertung/Selbstbewertung
- Beispiele und Impulse aus der Praxis
- Herausforderungen für das HRM
„Exzellente Wissensorganisation“ lokalisiert im Rahmen eines Wettbewerbs Leuchttürme der Wissensorganisation. Im Rahmen eines Workshops diskutieren wir die Evaluationssystematik und vermitteln durch eine Vielzahl an Praxisbeispielen einen Eindruck, wie exzellente Wissensorganisation aussehen kann. Für den Erfolg von Unternehmen ist der Umgang mit Wissen und Informationen von herausragender Bedeutung: Das gilt bereits heute und umso mehr für die Zukunft – gerade im Mittelstand. Die Initiative „Exzellente Wissensorganisation“ lokalisiert im Rahmen eines Wettbewerbs Leuchttürme der Wissensorganisation, bereitet diese Praxisbeispiele auf und transferiert über ein interaktives Veranstaltungsformat die Lösungen und Erfahrungen der ausgezeichneten Unternehmen. 25 Exzellente Wissensorganisationen wurden bisher ausgezeichnet (siehe www.wissensexzellenz.de) Im Rahmen eines Workshops diskutieren wir die Evaluationssystematik und vermitteln durch eine Vielzahl an Praxisbeispielen einen Eindruck, wie exzellente Wissensorganisation aussehen kann. Besonders interessant dürfte der Workshop für Personen aus dem HR-Bereich sein, da die ausgezeichneten Unternehmen spannende HR-Konzepte realisieren und entsprechende Tools effizient einsetzen. Nach dem Workshop sind Sie in der Lage, Ihre eigene Wissensorganisation zu analysieren. Gleichzeitig haben Sie Impulse erhalten, wie Sie z.B. Ihre Unternehmen-2.0-Strategie umsetzen, das interne Qualifizierungsprogramm organisieren oder den eigenen Wissensarbeitern eine adäquate Infrastruktur anbieten können. Ein Workshop also, der Sie einen Schritt weiter in Richtung Zukunftsfähigkeit bringt.
Alexander Koppe, EnBW Systeme Infrastruktur Support GmbH
Alexander Koppe erarbeitete im Rahmen seines dualen Studiums des Wirtschaftsingenieurwesens bei der EnBW im Bereich Organisations- und Wissensmanagement seine Abschlussarbeit. Hierbei wurden wesentliche Elemente des Maßnahmenmanagements für die EnBW entwickelt.
Ulrich Schmidt, EnBW AG
Ulrich Schmidt ist Senior Manager Wissensmanagement bei der EnBW Energie Baden-Württemberg AG in Karlsruhe. Vorher verschiedene Rollen im Wissensmanagement u. a. bei der ZF Friedrichshafen AG, der PricewaterhouseCoopers Unternehmensberatung GmbH und der IBM Deutschland GmbH. Davor Studium an der Fachhochschule Augsburg (Maschinenbau) und an der Fachhochschule Bochum (Wirtschaftsingenieurwesen). Von 2004 bis 2010 Präsident der Gesellschaft für Wissensmanagement e.V. (GfWM), seit Dezember 2010 Vorsitzender des Beirats der GfWM.
Vortrag: Intellektuelles Kapital – Bewertung und Entwicklung beim Energiekonzern EnBW AG
- Wissensbilanz – Made in Germany
- Maßnahmenmanagement
- Maßnahmencontrolling
- Lebenszyklusbetrachtung
- Kennzahlensystem
Seit 2005 erfasst und bewertet die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ihr Intellektuelles Kapital nach der Methode „Wissensbilanz – Made in Germany“, um dieses im Anschluss mit geeigneten Maßnahmen zu entwickeln. Für den Nachweis des Nutzens und des Erfolgs dieser Maßnahmen wurde bei EnBW ein spezielles Maßnahmencontrolling entwickelt, welches sich seit einem Jahr in der betrieblichen Anwendung befindet und die Auskunftsfähigkeit wesentlich verbessert hat.
Harald Korsten, motiv Gfl
Harald Korsten ist Wirtschaftssoziologe und Organisationspsychologe M.A., Managementtrainer und Coach FCG. Weitere Ausbildungen: Controller CA, Psychotherapeut GTP und IT-Techniker SIEMENS. Praxis als Unternehmensberater für Non-Profit-Organisationen; strategischer Planer, Organisator und Controller in Großunternehmen; Bereichsleiter, Projektmanager und Entwicklungstrainer in renommierten Weiterbildungsinstituten und Unternehmensberatungen. Gründer und Leiter des motiv-Verbundes, Hochschul-Lehrbeauftragter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Innovationsstimulanz, der deutschen Wirtschaft, Doktorand an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. Coaching Specialist der Visteon Innovation & Technology GmbH, der TOYOTA Dtld. GmbH und der TRW Automotive. Arbeitsschwerpunkte: Führungsverhalten, Management Coaching und Innovationskompetenz / Change Management.
Vortrag: Deutschland, Deine Führungswüsten?
- „Keine Zeit!“: Führungskräfte produzieren Ihre Überlastung zu über 80% selbst
- Wider den alltäglichen Wahnsinn in Meetings!
- Coachingverhalten ist keine Managementtechnik, sondern selbstverständlich
- Führungskraft ist nur, wer Mitarbeiter systematisch weiterentwickelt
Führen heißt entwickeln. Führungskräfte haben die ihnen anvertrauten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu entwickeln, kontinuierlich und systematisch. Führen durch fördern. Wer das nicht will, ist keine Führungskraft. Wer dazu keine Zeit hat, schießt sich ins eigene Bein. Unternehmen, die Mitarbeiterentwicklung nicht aus- und nachdrücklich fördern, haben keine Führungskultur. „Dafür haben wir ja unsere Personalabteilung!“, greift viel zu kurz. Für höhere Weihen auf der Management-Karriereleiter qualifiziert sich nur, wer sich in der gegenwärtigen Position systematisch überflüssig macht. Wer das erkennt, der hat das Prinzip von „Leadership 2.0“ verstanden: Talente und Fähigkeiten systematisch entwickeln. Auch die eigenen. Diese gilt es zunächst einmal zu erkennen. Die Voraussetzungen hierfür sind hinlänglich bekannt: Reflexionsfähigkeit, Freiräume, Vertrauen, Wertschätzung, Konstruktive Kritik, Coachingverhalten.
Dr. Johannes Moskaliuk, Universität Tübingen
Dr. Johannes Moskaliuk ist Diplom-Psychologe und arbeitet in der Abteilung für Angewandte Kognitions- und Medienpsychologie an der Universität Tübingen. Als Experte für kollaborative Web-Anwendungen interessiert er sich vor allem für das Potenzial von Internet-Technologien für den individuellen Wissenserwerb und die wissensbezogene Kollaboration. In aktuellen Forschungsprojekten untersucht er u. a. die Wissenskonstruktion mit Wikis und den Einsatz virtueller Welten für Lernen und Training.
Dr. Kristin Knipfer, Institut für Wissensmedien
Dr. Kristin Knipfer ist als Diplom-Psychologin tätig am Institut für Wissensmedien in Tübingen. In ihrer Forschungsarbeit befasst sie sich mit der Optimierung von kooperativen Lern- und Arbeitsprozessen und den Potenzialen von Computertechnologien zur Unterstützung von Wissensaustausch. Zurzeit untersucht sie im Rahmen des EU-Projekts "MIRROR - Reflective learning at work" die Rolle von Reflexion für organisationales Lernen. Dabei liegt ihr Fokus auf den psychologischen Grundlagen von Reflexion und den Potenzialen der im Projekt zu entwickelnden Computer-Applikationen für die Unterstützung von Erfahrungslernen und Wissensaustausch.
Vortrag: Erfahrungsmanagement: Reflexion und Evolution von Handlungswissen
- Die Erfahrungen der MitarbeiterInnen einer Organisation sind an konkrete Arbeitsaufgaben, Probleme und Situationen gebunden und damit eine zentrale Ressource für erfolgreiches Handeln im Arbeitskontext.
- Erfahrungen sind Kondensate des komplexen, impliziten Handlungswissens der MitarbeiterInnen - sie müssen für die Organisation verfügbar gemacht werden.
- Reflexion eigener Arbeitspraxis ist Vorrausetzung für die Weitergabe von Handlungswissen an andere und damit Grundlage für die Evolution von Handlungswissen im organisationalen Kontext.
- Das Projekt MIRROR unterstützt MitarbeiterInnen, die eigenen Arbeitserfahrungen und -prozesse zu reflektieren, um die eigenen Erfahrungen für die gesamte Organisation verfügbar zu machen.
- Das Projekt PATONGO fördert den Austausch und die gemeinsame Weiterentwicklung von Erfahrungen mit einer gemeinsamen Plattform.
Zentrale Herausforderung für Organisationen ist es, die Erfahrungen ihrer MitarbeiterInnen effizient zu nutzen. Erfolgreiches Erfahrungsmanagement unterstützt MitarbeiterInnen dabei, die eigene Arbeitspraxis zu reflektieren, Lernerfahrungen mit anderen zu teilen und Handlungswissen gemeinsam weiterzuentwickeln. Der Vortrag stellt zentrale Dimensionen des Erfahrungsmanagements vor und veranschaulicht am Beispiel zweier Projekte an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis die Implementation von Erfahrungsmanagement in Organisationen.
Dr. Michael Müller, sciNOVIS GbR
Dr. Michael Müller ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der sciNOVIS GbR. Zudem ist er als langjähriger Dozent an der Universität Erlangen und mehreren Fachhochschulen tätig und hat zahlreiche Artikel zum Thema „Wissensmanagement“ veröffentlicht. Zuvor war er als stellvertretender Leiter der Forschungsgruppe Wissenserwerb des FORWISS tätig und promovierte als Diplom-Informatiker mit dem Schwerpunkt „Wissensbasierte Systeme“ im Bereich „Business Intelligence“.
Workshop: Wissensmanagement erfolgreich einführen - Sinnvolle Ansätze, Best Practices und kostensparende Umsetzung
Sie lernen:
- die richtige Vorgehensweise bei der Einführung des Wissensmanagements
- die wichtigsten Methoden und Werkzeuge anzuwenden
- ob und wie Ihnen Software und Web 2.0 (z.B. Wikis) helfen können
- wen und was Sie mit ins Boot nehmen müssen, um Wissensmanagement über Abteilungsgrenzen hinweg zu organisieren
- wie Sie mit dem Faktor „Mensch“ als zentralen Punkt umgehen sollten
- wie Sie Ängste und Widerstände in Motivation und treibende Kräfte umkehren
- welche Kosten Sie sich sparen und wofür Sie ein Budget bilden sollten
- welche Erfahrungen andere Unternehmen gemacht haben
Wissensmanagement ist angesichts des demografischen Wandels in den Unternehmen angekommen. Doch worum geht es eigentlich dabei? Ist Wissensmanagement ein Software-, ein Personal- oder doch ein Organisationsthema? Sie erhalten in diesem Seminar einen Leitfaden, um das Thema Wissensmanagement nachhaltig aufzubauen. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele lernen Sie die treibenden sowie die bremsenden Faktoren kennen.
Prof. Dr. Ulrike Reisach, Neu-Ulm University of Applied Sciences
Prof. Dr. Ulrike Reisach lehrt Unternehmenskommunikation, Unternehmensethik und Intercultural Management an der Hochschule Neu-Ulm und leitet das dortige Kompetenzzentrum Corporate Communications. Nach 20 Jahren in Führungspositionen von Kreditwirtschaft und Industrie, zuletzt als Direktorin in der Zentralabteilung Corporate Communications and Government Affairs der Siemens AG, ist die Verknüpfung von Theorie und Praxis der internationalen Wirtschaftskommunikation und Zusammenarbeit ihr Spezialgebiet, zu dem sie zahlreiche Bücher und Fachbeiträge veröffentlichte.
Vortrag: Kritik mit Humor - Wie offene Kommunikation im Unternehmen gelingen kann
- Formen gesellschaftspolitischen und betrieblichen Humors
- Was zeichnet Firmenhumor aus? Praxisbeispiele
- Risiken und Chancen humorvoller Kritik
- Selbsttäuschung durch aufgesetzte Kommunikation
- Machiavellis Empfehlung und Fazit
Charme und Witz sind seit alters her eine bewährte Methode, unliebsame Wahrheiten gegenüber hierarchisch höhergestellten Personen auf sozial verträgliche Weise zu kommunizieren. Schon die Fürsten des Altertums hielten sich Hofnarren, denen es erlaubt war, in erheiternder Form Kritik an kleineren und größeren Schwächen der Mächtigen und ihrer Vasallen zu üben. Das Prinzip, „Kritik von unten“ in humorvolles Gewand zu kleiden, ist auch in modernen Unternehmen erfolgversprechend. Die Referentin zeigt an Hand von Praxisbeispielen, wie man Führungskräften den Spiegel vorhalten und Veränderungsprozesse in Gang bringen kann.
Karl-Klaus Rippert, Attensity Europe GmbH
Als Key Account Manager der Attensity Europe GmbH berät und betreut Herr Rippert namhafte Unternehmen bei der Einführung und dem Aufbau von Wissensmanagement- und Content-Management Projekten wie z.B. Bosch, Siemens, BMW und die Deutsche Flugsicherung. Er blickt dabei auf eine über 20-jährige Erfahrung in diesem Bereich zurück. Nach Abitur und Maschinenbaustudium in Darmstadt beschäftigte sich Herr Rippert mit technischen Informations- und Publikationssystemen in namhaften Unternehmen und ist seit 1999 für die Attensity Europe GmbH tätig.
Dr. Hans-Josef Hesse, Attensity Europe GmbH
Dr. Hans-Josef Hesse ist seit dem Jahr 2001 bei der Attensity Europe GmbH (ehemals: Empolis GmbH), einem Tochterunternehmen der Attensity Group beschäftigt. In dieser Zeit war er mit verschiedenen Aufgaben in Entwicklung, Professional Service, Consulting, Cross-Media Publishing, eCommerce sowie Content- und Knowledge Management tätig. Aktuell koordiniert er das Anwendungsszenario PROCESSUS im Rahmen des THESEUS-Forschungsprogramms.
Workshop: Service-Wissen langfristig sichern - Einsatz von Wissensmanagement- und Suchtechnologien in modernen Service-Informationssystemen mit Beispielanwendungen
- Konzepte moderner Service-Informationssysteme
- Wissensbasis und Wissensstruktur
- Recherchemöglichkeiten
- Navigation durch den Wissensraum
- Lösungsdokumentation
- Beispielapplikationen
Informationen entwickeln sich im Servicebereich zu einem der wichtigsten Faktoren. Denn gerade hier besteht die Anforderung, das Produktwissen und das Service-Know-How schnell und effektiv an andere Mitarbeiter zu übertragen und weiterzugeben. Hierbei dürfen Zeit- und Kostenaufwand einen gewissen Rahmen nicht übersteigen. Der Workshop entwickelt hierfür die Grundlagen und zeigt anhand von Beispielapplikationen deren Umsetzung
Polizeioberrat Uwe Seidel, Innenministerium Baden-Württemberg
Uwe Seidel ist Referent im Innenministerium des Landes Baden-Württemberg. Er ist dort seit 1999 verantwortlicher Leiter für den Bereich POLIZEI-ONLINE sowie MEPA-ONLINE.Uwe Seidel ist Polizeioberrat und nach verschiedenen Tätigkeiten im Polizeieinzeldienst sowie der polizeilichen Öffentlichkeitsarbeit seit sieben Jahren im Innenministerium – Landespolizeipräsidium tätig.
Vortrag: Handlungskompetenz durch virtuell-interaktives Training - Neue Wege im Bildungs- und Wissensmanagement der Polizei Baden-Württemberg
- POLIZEI-ONLINE - Innovatives Bildungs- und Wissensmanagementsystem
- Virtuell-interaktives Training (ViPOL) bei der Polizei Baden-Württemberg
- Live-Präsentation der Anwendung
- Aktuelle Entwicklungen und Ausblick
Mit POLIZEI-ONLINE betreibt die Polizei Baden-Württemberg ein fort-laufend weiterentwickeltes Bildungs- und Wissensmanagementsystem, das mittlerweile national und international Vorbildfunktion hat und als Grundlage für vielfältige Kooperationen dient. POLIZEI-ONLINE bietet an jedem Arbeitsplatz eine umfassende Wissensplattform, die weitreichende Informationen und Fachanwendungen beinhaltet. Seit kurzem wird das umfangreiche E-Learning-Angebot des Bildungs- und Wissensmanagementsystems durch virtuell-interaktives Training (ViPOL) ergänzt.
Prof. Dr. Martin Schulz, German Graduate School of Management & Law (GGS)
Prof. Dr. Martin Schulz, LL.M. (Yale), Jahrgang 1964. Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Frankfurt am Main und an der Yale Law School, New Haven/ USA, mit Schwerpunkt Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung. Nach Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ausländisches und Internationales Wirtschaftsrecht Promotion an der Universität Frankfurt am Main 1999. Seit 1999 Rechtsanwalt und Knowledge Management Lawyer im Frankfurter Büro der internationalen Rechtsanwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer. Seit 2009 Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht an der German Graduate School of Management and Law (GGS), Heilbronn. Publikations- und Tätigkeitsschwerpunkte sind deutsches und internationales Gesellschaftsrecht sowie Wissensmanagement für Anwälte.
Vortrag: Gesetze, Paragrafen und Mandanteninfos auf Knopfdruck – Umgang mit sensiblem Wissen in Anwaltskanzleien
- Grundlagen des Wissensmanagements für Anwälte
- Entwicklung einer Wissensstrategie für Kanzlei und Rechtsabteilung
- Herausforderung Wissenskultur – Typische Barrieren bei Anwälten
- Prozesse zur Identifizierung, Aufarbeitung, Verteilung und Aktualisierung des relevante Wissens
- Gestaltung von Wissenssystemen – Erfahrungsbericht
- Nutzung und Verknüpfung externer juristischer Informationsangebote
Angesichts der Flut neuer gesetzlicher Regelungen und Gerichtsentscheidungen ist Wissensmanagement für Juristen unerlässlich. Dies gilt insbesondere für die rechtsberatenden Berufe. Viele Kanzleien und Rechtsabteilungen von Unternehmen haben Wissensmanagementsysteme eingeführt. Deren Erfolg hängt nicht zuletzt davon ab, inwieweit Wissensmanagement einen Mehrwert für die juristische Praxis schaffen kann. Dies gelingt erfahrungsgemäß durch einen ganzheitlichen Ansatz, bestehend aus einer umfassenden und auf die Unternehmensziele abgestimmten Wissensstrategie in Verbindung mit der Förderung einer Wissenskultur sowie der Einführung und Kontrolle aller notwendigen Prozesse zur Erfassung, Aufbereitung. Verteilung und Aktualisierung des relevanten Wissens. Dabei sollten auch externe juristische Informationsangebote (Rechtsdatenbanken und Informationen aus dem Internet) berücksichtigt werden.
Gregor Staub, Staub mega memory®
1979 machte der Schweizer Gedächtnistrainer Gregor Staub seinen Abschluss auf der höheren Wirtschaftsschule (HVW) in Olten als Betriebsökonom; von 1979 - 1987 war er u. a. Abteilungsleiter bei Hewlett Packard und IBM, bis er 1988 die Firma Pacojet gründete, heute einer der big global player in der professionellen Küchengeräte-Industrie. 1990 gründete er mega memory® Gedächtnistraining, durch die er zu einem der erfolgreichsten Gedächtnistrainer Europas wurde. Bis dato besuchten weit über 1,5 Mio. Teilnehmer seine Vorträge und Seminare. Gregor Staub ist Autor vieler Bücher. Bereits im Dezember 2003 wurde er vom Magazin TRAiNiNG zum Trainer des Jahres gewählt. Er ist creative member des Club of Budapest, Mitglied im Club 55 und Vorstandsmitglied der GSA.
Vortrag: Persönliches Wissensmanagement: „mega memory® – Ihr Gehirn kann viel mehr, als Sie glauben!
- Freie Reden halten
- Zahlengedächtnis effektiv verbessern
- PINs und Passwörter behalten
- Mathematik: Kopfrechnen leicht gemacht
- Fremdsprachen deutlich schneller lernen
- Lernstoff ins Langzeitgedächtnis bringen
- Kindern beim Lernen helfen
mega memory® Gedächtnistraining ist eine Methode, mit der Teilnehmer/-innen mit Freude langfristig und effektiv lernen. Die Techniken eignen sich für jeden Lernstoff. Nach 20 Jahren ist das, was der charismatische Schweizer Gregor Staub lehrt, weitaus mehr als bloßes Gedächtnistraining. Kunden und Mitarbeiter aus allen Branchen erleben in seinem Vortrag schon nach wenigen Minuten, wie jeder Mensch mit der richtigen Methode seine Gedächtnisleistung unglaublich verbessern kann – und das steigert das Selbstbewusstsein enorm! Der leidenschaftliche Redner Gregor Staub vermittelt sehr effektive Lernstrategien – und das auf äußerst unterhaltsame und inspirierende Weise! Schon 1990 hat Gregor Staub damit begonnen, mit mega memory® ein effizientes Konzept zu entwickeln, das auf den berühmten, altgriechischen Mnemo-Techniken beruht. Das geniale an seiner Mission: Die Teilnehmer erleben, dass es funktioniert – und sind dadurch absolut motiviert, dran zu bleiben und das Gelernte in Beruf und Alltag umzusetzen.
Alexander Stumpfegger, CID Consulting GmbH
Alexander Stumpfegger, Geschäftsführer CID Consulting GmbH, verantwortet die Beratungssparte auch für die Pattern Science AG. Mit seinem Team unterstützt er Kunden bei der Einführung von Informations- bzw. Wissensmanagementlösungen und Etablierung von Echtzeitwerkzeugen für Media Monitoring & Analyse. Dabei kombiniert er den Software-technologischen Hintergrund mit konzeptionellen Herangehensweisen zu effizienter Informationsbeschaffung, Analyse sowie Ergebnisgewinnung, um CI und KM durch den gezielten Einsatz von Softwarelösungen wesentlich zu unterstützen.
Workshop: Identifikation von Themen und Trends mit Competitive Intelligence als strategischem Wissensmanagementprozess - Aufbau einer Echtzeitanalyse von (Web-)Informationen als Antwort auf einen unternehmensübergreifenden „Information Overload“ zur Schaffung echter Informationswerte
Folgende Fragestellungen werden exemplarisch beleuchtet:
- Wie kann Competitive Intelligence als Managementstrategie den Wert von Informationen aktivieren?
- Wie können interne und externe Wissensquellen kombiniert werden?
- Welche Social Media machen im Kontext mit Competitive Intelligence Sinn?
- Welche weiteren, „klassischen“ Informationsquellen sind relevant? (Webseiten, Online-Medien, Paid Content etc.)
- Wie können Semantische Suche und Echtzeitanalysen Wissensarbeiter effizient unterstützen?
Nicht nur die Dynamik der Prozesse und des Geschäftsumfelds, auch zunehmender Information Overload stellt Unternehmen täglich vor neue Herausforderungen. Dabei stellt gerade das effiziente Nutzen von Wissen ein wesentliches strategisches Instrument für den eigenen Wettbewerbsvorsprung dar. Hier setzt die Kompetenz von Competitive Intelligence an. Dieser systematische Prozess analysiert, wertet und validiert internes und externes Wissen und ermöglicht darüber hinaus die Einbindung weiterer Wissensquellen, Monitoring im Web und Social Media.
Den direkten Praxisbezug liefert der begleitende Praxis-Workshop, in dem wir die einzelnen Prozessphasen am exemplarischen Beispiel veranschaulichen werden.
Magistra Petra Wimmer, Donau Universität Krems
Seit 10/2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Donau-Universität Krems, Lehrgangsleitung „Wissensmanagement MSc“, „Strategisches Informationsmanagement MSc“, „Information Science MSc“ sowie „Integrated Management Systems MBA“. Lehrtätigkeit im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens sowie des Wissens- und Informationsmanagements. Davor: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an einem Bildungsforschungs-institut, empirische Studien im Hochschul- und Fachhochschulsektor bzw. in der Erwachsenenbildung.
Vortrag: Methoden zur Explizierung des Erfahrungswissens - Eine Darstellung aus dem Blickwinkel des Wissensmanagements sowie des Systemischen Coachings
- Wissensarten: Explizites Wissen / Implizites Wissen / Erfahrungswissen
- Methoden der Explizierung von Erfahrungswissen – aus dem Methoden-Repertoire des Wissensmanagements
- Systemische Fragen zur Explizierung des Erfahrungswissens – aus dem Methoden-Repertoire des Systemischen Coachings
- Interviews mit Coaches zu Thema „Heben des Erfahrungsschatzes“
Der Vortrag stellt Methoden dar, die zur Explizierung von Erfahrungswissen dienen. Dabei werden einerseits entsprechende Methoden aus dem Wissensmanagement und andererseits aus dem Systemsichen Coaching beschrieben. Bei den Coaching-Methoden richtet sich das Hauptaugenmerk auf spezielle Fragetechniken. Abschließend werden die Hauptergebnisse aus einer Umfrage unter Coaches zum Thema „Heben des Erfahrungsschatzes“ referiert.
Julia Dietrich, Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln (EWI) gGmbH
Julia Dietrich ist seit September 2010 Leiterin der Institutskommunikation und Pressesprecherin am Energiewirtschaftlichen Institut der Universität zu Köln (EWI). Davor war sie als Senior-Referentin im Bereich Marketing und Kommunikation bei der DZ BANK AG Frankfurt und verantwortete das125-jährige Jubiläum der Bank. Von 2002 bis 2007 war Frau Dietrich Teamleiterin bei der Roth & Lorenz GmbH Stuttgart, einer Agentur für integrierte Marketingkommunikation. Während dieser Zeit schloss sie ihr berufsbegleitendes Studium der Betriebswirtschaftslehre (FH) ab. Seit August 2009 studiert Frau Dietrich berufsbegleitend den MBA „Bildungsmanagement“ an der Universität Oldenburg.
Vortrag: Wissensmanagement in Forschungsinstituten - Wissensmanagement als substanzielles Asset für den langfristigen Erfolg einer Forschungsinstituts
- Die strategische Ausrichtung des Forschungsinstituts als Basis des eigenen Wissensmanagement
- Art, Form und Größe der Organisation als Rahmen für ein "maßgeschneidertes" Wissensmanagement
- Die Auseinandersetzung mit der eigenen Organisationskultur als bestimmender interner Einflussfaktor
- Integration der Mitarbeiter bei der Konzeption (und Umsetzung) des Wissensmanagements
Vor dem Hintergrund (i. d. R.) befristeter Arbeitsverträge der wissenschaftlichen Mitarbeiter von 3 bis maximal 5 Jahren, ist das interne Wissensmanagement ein wichtiges Asset für das langfristige und erfolgreiche Bestehen von Forschungseinrichtungen. Aufgrund dieser natürlichen Fluktuation ist es - vor allem für kleinere - Forschungseinrichtungen substantiell, das interne Wissen sowohl in den Köpfen der Mitarbeiter, als auch das Management der Daten für Modellanwendungen zu institutionalisieren.
Jan Thomas, Dassault Systemes Deutschland GmbH
Jan Thomas, geb. 1969, studierte Electrical Computer Engineering am Worcester Polytechnic Institute, USA, und verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung im Professional Services Bereich für Enterprise Search Produkte. Seit 2007 ist Jan Thomas als Manager Professional Services bei Exalead für die Region Deutschland, Österreich und Schweiz verantwortlich.
Christian Kind, Pumacy Technologies AG
Dipl.-Ing. Christian Kind, geb. 1964, studierte Produktionstechnik an der TU Berlin und arbeitete ab 1993 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IWF der TU Berlin. 1998 übernahm er die Leitung der Abt. Konstruktionsmanagement und wechselte 2000 als Abteilungsleiter Produktentstehungsprozesse an das Fraunhofer IPK Berlin, Geschäftsfeld Virtuelle Produktentstehung. Im Mai 2007 wurde er stellvertretender Leiter dieses Geschäftsfeldes. Seit seinem Wechsel zur Pumacy Technologies AG im März 2010 verantwortet er dort den Bereich Prozessmanagement.
Vortrag: Wissen auffinden mit suchbasierten Applikationen – Ein neuer Zugang zur unternehmensweiten Wissenssuche
- Von der Enterprise Search zur Search Based Application
- Fallbeispiel Gefco, Logistikkonzern und Zulieferer
- Unabhängigkeit von Volumen, Quelle oder Format
- Wissenskreislauf und Projektgestaltung
Die IT-Landschaft im Unternehmen produziert ein immer schneller wachsendes Datenvolumen in vielfältigen Formaten, Quellen und Silo-Applikationen. Um geschäftsrelevantes Wissen zu generieren, besteht die Herausforderung darin, strukturierte und unstrukturierte Daten unabhängig von ihrem Format und Quellsystem zu finden, sinnvoll zu verknüpfen und navigierbar darzustellen – unter Einhaltung von Sicherheitsaspekten und Bedienerfreundlichkeit.
Nadine Krause, Institut Ingenium GmbH
Dipl.-soz. Wiss. Nadine Krause, Jahrgang 1982, geb. in Wolfen, hat an der Universität Mannheim Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie und Methoden der empirischen Sozialforschung studiert. Sie verfügt über mehrjährige Wissensmanagement- und Projekterfahrungen im Bereich Organisationsentwicklung und Prozessoptimierung. Im Institut Ingenium ist sie Projektmanagerin Personal- und Organisationsmanagement und für verschiedene Forschungsprojekte zuständig.
Vortrag: Nachfolgemanagement/-planung - Investitionen in die Zukunft des Unternehmens
- Herausforderung demografischer Wandel
- Status Quo und Aufgaben des Nachfolgemanagements
- Handlungsempfehlungen für Unternehmen
Der zunehmenden Mangel an qualifizierten Fachkräften ist inzwischen in den Köpfen angekommen. Nun wird über Lösungsansätze diskutiert. Das ist nicht einfach. Herausforderungen bestehen nicht nur in der Schwierigkeit die wenigen noch zur Verfügung stehenden Kräfte zu rekrutieren und unternehmensinterne Potenziale zu finden und zu binden. Ein oftmals unterschätztes Problem stellt auch die Organisation der Wissensweitergabe im Unternehmen dar, wenn ältere Arbeitsnehmer das Unternehmen verlassen, neue junge Arbeitsnehmer hinzustoßen, Unternehmensstrukturen immer komplexer werden, usw. Obwohl diese Veränderungen ganz klar Wissenslücken und Know-how Engpässe nach sich ziehen, zeigt die Praxis, dass Prozesse der Einarbeitung nachrückender Fach- und Führungskräfte oder Überlegungen zum Transfer von Erfahrungen zwischen Projektteams, Standorten etc. erschreckend selten in den Fokus gesetzt werden.
Podiumsdiskussion "Wissensmanagement 2015 – Themen, Tipps & Trends"
Ein Blick auf die Wissensgesellschaft im Jahr 2015: Der demografische Wandel verschärft sich. Unternehmen suchen händeringend nach Fach- und Führungskräften. Ihre langjährigen Mitarbeiter rüsten sich für den Endspurt, bevor sie und womöglich auch ihr Wissen in Rente gehen. Das Gros der Arbeitnehmer sind Digital Natives. Sie sind technologieaffin und mit dem Internet aufgewachsen. Social Software ist für sie die Grundlage, um produktiv zu sein. Flexible Arbeitsbedingungen, eine gute Work-Life-Balance, ein innovationsfreundliches Unternehmensklima und eine intensive (virtuelle) Vernetzung sind ihnen wichtiger als nur die Summe auf der Gehaltsabrechnung. Arbeit und Privatleben sind immer enger verzahnt. Dank dem iPhone7 können Mitarbeiter überall und jederzeit kollaborativ arbeiten. Das iPad gehört mittlerweile zur Grundausstattung jedes Wissensarbeiters.
Schneller, weiter, höher – wie können wir das Wissen von mittlerweile über sieben Milliarden Menschen in den Griff bekommen und nutzbar machen? Welche Herausforderungen kommen auf das Wissensmanagement von morgen zu? Und wie können wir uns und unsere Unternehmen bestmöglich darauf vorbereiten? Das ist das Thema der Podiumsdiskussion „Wissensmanagement 2015 – Themen, Tipps & Trends“.
Teilnehmer: Gabriele Vollmar, Präsidentin Gesellschaft für Wissensmanagement GfWM e.V. Klaus Rippert, Key Account Manager Attensity Europe GmbH Alexander Stumpfegger, Geschäftsführer CID Consulting GmbH Mate Ezgeta, Leiterin Pre-Sales Consulting United Planet GmbH
Moderation: Alexander Maria Faßbender
1989 Dipl.-Ing. Maschinenwesen, Technische Universität München; 1990-2005 Siemens AG: Unternehmensberater für Produktivitätssteigerung und Prozessverbesserung, Leiter der strategischen Planung in Geschäftsgebieten, Zukunftsforscher für Mega-Trends und Innovationen, Innovations- und Technologiemanager; 2005-2006 BenQ Mobile: Implementierungsmanager für Portfolio Management; seit 2007 FENWIS GmbH: Geschäftsführender Gesellschafter, Kernkompetenzen: Zukunftslandkarte, Wissensflüsse, Kommunikation
|