Vortrag

Smarte Wissensstrategien mit Office 365

Learnings aus der Praxis: Auf die Vernetzung dieser vier Perspektiven Mindset, Skillset, Orgset und Toolset kommt es an

 

Sorina Becheru

netmedianer GmbH
Digital Work Consultant

 

 

Vortrag

Smarte Wissensstrategien mit Office 365
Learnings aus der Praxis: Auf die Vernetzung dieser vier Perspektiven Mindset, Skillset, Orgset und Toolset kommt es an

Biografie

Sorina Becheru sagt selbst: „Kommunikation, Wissbegierde sowie Digitalisierung sind ein Teil meiner DNA.“ Lösungsansätze zu finden und Mehrwerte zu schaffen, gerade dort, wo Mensch und Technik zusammenstoßen, das ist ihre Profession. Seit bald 11 Jahren stehen Wissen und Mensch im Fokus ihrer Arbeit. Vier Jahre Forschung, Lehre und Mentoring an der Universität, sechs Jahre als Kommunikationsexpertin in Unternehmen und nun bald ein Jahr als Digital Work Consultant bei netmedia prägen ihre dauerhafte Vision, nachhaltig Silodenken zu minimieren und eine gesunde Wissbegierde zu etablieren. Das nicht vernetzte Denken in Organisationen ist innovationsbehindernd, trägt nicht dazu bei voranzuschreiten und ist in letzter Konsequenz unwirtschaftlich.

Abstract

Täglich erproben wir Strategien und Konzepte an der Realität eigener Kollaborationsprojekte und die unserer Kunden. In diesem Vortrag teilt die Referentin ihre Learnings, Lernprozesse, Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Praxis mit Ihnen. Sie haben dazu geführt, dass sich derzeit vier Dimensionen bzw. Perspektiven als Erfolgsfaktoren für die Umsetzung und Adoption von Wissensstrategien und digitale Arbeitsplätze mit Office365 festmachen lassen:

  • Mindset
  • Skillset
  • Orgset
  • Toolset

Sorina Becheru teilt ihr Wissen und berichtet aus ihrer Erfahrung, wo sich in digitalen Projekten rund um das Thema Wissensmanagement und digitaler Arbeitsplatz Barrieren auftun und warum die Erkenntnis und die gute Absicht allein nicht ausreichen, sondern ein konsequentes Handeln und Leben den Unterschied machen.

Inhalt

Wir alle wissen, dass vernetztes Wissen mehr weiß und somit durch vernetztes Denken auch effektiver bessere Lösungen gefunden werden können. Der Wert respektive die Sinnhaftigkeit von Wissensaustausch im organisationalen Kontext steht nicht mehr zur Diskussion, auch die enge Verknüpfung zum digitalen Arbeitsplatz ist fast schon nicht mehr der Rede wert, lediglich die Art und Weise der Umsetzung hat immer noch das Potenzial, ganze Bibliotheken zu füllen.

Warum? Goethe liefert das Weil: „Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun.“

Theorie und Praxis klaffen meist noch zu weit auseinander. Common sense ist, das Projekt muss ganzheitlich gedacht werden, die Technik ist dabei bei weitem nicht alles und vor der Technik kommt zuallererst der Mensch, der hat übrigens im Mittelpunkt zu stehen. Leichter gewusst und gesagt, als getan. Realiter ist die Technik in der Regel schon da und viel schneller implementiert als etabliert. Es werden fachbereichsübergreifende Teams aufgestellt, wenn genug Kapazitäten vorhanden sind. In letzter Konsequenz unterschätzt man dann doch, wie stark verzahnt die Zusammenarbeit erfolgen muss, um das Projekt nicht nur kurzzeitig zum Leben zu erwecken, sondern auch langfristig zu leben. Und in der Regel ist selten der Mensch und noch seltener der Mitarbeiter in der Praxis im Mittelpunkt.

Was tun? Mutig sein und Fragen!

Employee Centricity und die Förderung von Wissensaustausch, um sich vielleicht nicht nur zu einer wissenden Organisation, sondern sogar zu einer lernenden Organisation weiterzuentwickeln, erfordert sehr viel Mut und Konsequenz. Mut offen zu kommunizieren, Mut Fehler zu machen und aus diesen zu lernen, Mut eine Balance zwischen Effizienz und Flexibilität zu finden sowie die Konsequenz das Gewusste in Gesagtes und Getanes zu verwandeln. Ein erster Schritt könnte es sein, sich zu fragen:

Und dann? Ist es an der Zeit, smart zu sein und dieses Wissen in die Tat umzusetzen

Wir lernen aus unserer Erfahrung. Arten des Wissens und des Lernens, die in einem Unternehmen relevant sind - vier Fragen, die Sie aus Userperspektive beantworten können sollten

  • Mindset: Warum?
  • Skillset: Wie?
  • Orgset: Was & Wo?
  • Toolset: Womit?

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